Kategorie: Roadtrips

Silvretta & Formarinsee

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Silvretta & Formarinsee

ein Herbst-Roadtrip durch Vorarlberg und Tirol

Dauer: Freitag bis Sonntag

Reisezeit: September/Oktober

Strecke: 304km

Stationen: Bregenz – Stausee Silvretta – Stausee Kops – Ischgl – St. Anton am Aarlberg – Lech – Formarinsee – Dalaas – Bregenz

Die heißen Tage sind vorbei, die Blätter rieseln langsam auf den Boden, der Morgen hüllt sich in Nebel und frischer Luft. Ich würde sagen der Herbst steht in voller Blüte! Meine liebste Jahreszeit. Vorbei ist das Schwitzen und die heißen Nächte in denen man schlecht schlafen kann. Endlich ist das Kopfkissen wieder kühl und man kann sich in eine Winterdecke einkuscheln. Am Wochenende bleibt man gerne mal daheim, trinkt Kakao, liest Bücher oder schaut sich die unendliche Geschichte an oder aber man fährt zu einem gemütlichen Wochenend-Roadtrip mit dem Bus raus!

Das schöne an Roadtrips im Herbst oder im Frühling ist, dass es nicht mehr ganz so voll auf den Straßen und in den Bergen ist. Folgender Roadtrip gehört zu meinen absoluten Favoriten. Von Süddeutschland aus sind die einzelnen Etappen gut zu erreichen und durch die geringen Fahrtstunden hat man ausgiebig Zeit die frische Luft in den Bergen zu genießen.

Gestartet sind wir am Bodensee/Bregenz und sind durch das wunderschöne Voralberg zur Silvretta-Hochalpenstraße gefahren. Bereits bei der Fahrt ab Bregenz kommt bei mir immer Urlaubsstimmung auf, da man einen so schönen Blick auf die Berge in Österreich und in der Schweiz hat.

Wenn man auf der Silvretta-Hochalpenstraße unterwegs ist, sollte man sich Zeit nehmen und auch öfters einfach mal stehen bleiben, ein paar Schritte laufen und die frische Luft und die tolle Aussicht genießen. Die Kehre 22 und 23 sind optimal um auch vom Straßenrand aus schöne Fotos zu machen. Insgesamt ist die Hochalpenstraße ca. 22km lang und kostet für einen PKW 16EUR Maut. Bitte informiert euch immer im Vorfeld, ob die Straße auch wirklich geöffnet ist. Im Winter ist die Straße gesperrt und dieser steht manchmal auch ganz unerwartet vor der Türe. Zahlreiche Wanderungen laden in der Silvretta und Umgebung zu ausgiebigen Wander- und Skitouren ein.

Die erste Nacht verbrachten wir am Silvretta Stausee. Wer Abends ankommt und sich und seinen Vierbeiner noch eine Runde ausführen möchte, der kann gemütlich ca. zwei Stunden lang um den Silvretta-Stausee wandern. Eine leichte aber grandiose kleine Tour um den Stress der Woche hinter sich zu lassen! Im Winter ist dieser übrigens komplett zugefroren und im Sommer tümmeln sich Ruderer auf dem Stausee. In der nähe des Stausees von Bregenz aus kommend, gibt es eine kleine Alpe in der nähe der Straße. Dort könnt ihr frühstücken und die hausgemachte Buttermilch kann ich auch nur empfehlen!

Am nächsten Morgen bietet es sich an in 5 bis 6 Stunden zur Wiesbadener-Hütte zu wandern. Start ist ebenfalls der Stausee. Auf dem Weg dorthin habt ihr dann auch einen Blick auf den Piz Buin – Voralbergs höchster Berg. Wer die Tour schon kennt, kann am nächsten Tag noch ein Stück weiter fahren und zum Wiegensee wandern. Eine wunderschöne Tour durch ein Moor! Die Verbellaalpe ist zudem wirklich abartig märchenhaft schön und ihr könnt dort nach dem Einkehren Butter und Käse kaufen. Ihr merkt schon, kulinarisch und verpflegungstechnisch ist bei mir immer etwas dabei! Gestartet sind wir vom Stausee Kops und sind dann über die Verbellaalpe zum Wiegensee gewandert. Etwas abenteuerlich ging es dann wieder zurück. Daher habe ich euch oben eine andere Tour verlinkt. Ihr könnt ansonsten aber auch vom Wiegensee aus die gleiche Strecke wieder zurück wandern.

Weiter ging es durch Ischgl und Kappl nach St. Anton am Arlberg. Je nachdem wie lange ihr schon unterwegs seid und wie es euch beliebt, könnt ihr natürlich auch hier einen Stop einlegen. Im Winter ist in den bekannten Ski-Orten einiges los. In den Sommermonaten geht es jedoch deutlich ruhiger zu.

Da wir die Tage wild mit dem Bus gestanden sind bietet es sich an, dem Hallenbad von St. Anton einen Besuch abzustatten und etwas zu planschen zu gehen. Es ist wirklich schön und nicht zu vergleichen mit gewöhnlichen Kleinstadt-Hallenbädern.

Nachdem wieder alles hygienisch rein war, ging es weiter zum Formarinsee. Von ihm habt ihr bestimmt schon gehört, denn der Lechweg ist ein bekannter Weitwanderweg. Hier dürft ihr nicht zu früh auftauchen, denn die Straße könnt ihr erst ab 16:30Uhr befahren. Von 8:00Uhr bis 16:30 hingegen fährt der Ortsbus Lech zum Formarinsee und die Straße ist gesperrt. Oben angekommen befindet sich ein kleiner Wanderparkplatz auf dem viele Kletterer in ihren Fahrzeugen nächtigen. Hier kann es manchmal auch etwas enger werden. Beim hoch und runterfahren der Straße bitte auf entgegenkommende Mountainbiker achten. Die Straße ist nicht wirklich übersichtlich.

Am nächsten Tag lohnt sich das frühe Aufstehen. Wenn ihr so viel Glück habt wie wir, dann werdet ihr von übermotivierten und lauten Wanderern aus dem Schlaf gerissen. Diese sind aber schnell vergessen, wenn man über das Steinerne Meer zur Freiburger Hütte wandert. Eine der schönsten Wanderungen für mich die ich bis jetzt gemacht habe. Wir hatten Filou, unseren Dackel, dabei der es bei der Tour nicht immer ganz so einfach hatte, da das Steinerne Meer für Hunde mit kurzen Beinchen nicht einfach zu begehen ist. Aber Dackel kann man glücklicherweise noch ganz gut im Rucksack verstauen. Tipp: Augen offen halten, hier laufen zahlreiche Murmeltiere rum und im Gestein findet ihr Muscheln aus vergangenen Zeiten. Zudem habt ihr einen wunderschönen Blick auf die Rote Wand, in der im Sommer zahlreiche Kletterer zu sehen sind.

Auf der Freiburger Hütte kann man sich nach getaner Arbeit kulinarisch verwöhnen lassen. Das Essen sollte man sich nicht entgehen lassen und ist außerordentlich lecker! Florian Mittermayr, Hüttenwirt und Koch, verarbeitet nur regionale Zutaten aus bester Bio-Qualität. Nach der Wanderung und dem Abendessen in der Freiburger Hütte, könnt ihr dann noch ein Bad im Formarinsee nehmen und euch auf den Heimweg begeben.

Frühlings-Roadtrip

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Frühlings-Roadtrip

vom Lukmanierpass über Locarno ins Maggia- und Verzascatal

Dauer: 4Tage (Freitagabend bis Montagabend)

Reisezeit: April/Ostern

Strecke: 643km                                                                                                         

Stationen: Lindau – Lukmanierpass – Locarno – Camping Melezza – Camping Gordevio – Sabbione – Cascata die Foroglio – Sonogno – Diga di Verzasca – Lindau


Los geht’s mit dem ersten Reise-Roadtrip-Bericht für euch! Bereits im April fuhren wir diese wunderschöne Strecke. Über Ostern machten wir uns auf den Weg ins Tessin. Keine Sorge, auch wenn sich die 643km ziemlich sportlich für ein verlängertes Wochenende anhören, war es wirklich ein gemütlicher Trip mit genügend Entdeckungszeit zwischen den einzelnen Stopps.

Freitagabend: Lindau – Lukmanierpass

Wir sind in Lindau gestartet. Meine Homebase ist natürlich ein sehr komfortabler und gut gelegener und sehr dankbarer Ausgangspunkt für Roadtrips in alle möglichen Richtungen. Gerade die Berge sind nur einen Steinwurf entfernt. Wir sind Freitagabend gegen 18Uhr gestartet und haben uns gemütlich auf den Weg zum Lukmanierpass gemacht. Ziel war es sich einfach schon mal auf den Weg nach Locarno am Lago Maggiore zu machen. Den Lukmanierpass entdeckten wir durch Zufall auf einer Karte. Durch die wunderschöne fast schon ausgestorbene Schweiz ging es über Laax zum Lukmanierpass – Freitagabend vor Ostern war hier keiner unterwegs. Der Pass galt früher als einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen nach Italien. Als der Gotthard- und Splügenpass eröffnet wurde, verlor er schnell an Bedeutung. An der Passstraße angekommen wurden wir von den Öffnungszeiten des Passes ein wenig verwirrt: 21:00Uhr bis 11:00Uhr (Frühlingsöffnungszeiten). Das ein Pass nur nachts geöffnet hat, war mir bis dato unbekannt. Gut, dass wir erst so spät losgefahren sind. Vorher sollten also die Öffnungszeiten und die Lawinensituation gecheckt werden.

Problemlos konnten wir die Straße hoch bis zum Stausee fahren – eine wunderschöne Strecke mit einem sehr schönen Ausblick. Jetzt bereute ich es fast schon so spät losgefahren zu sein, da die Dämmerung über uns hereinbrach. Oben angekommen übernachteten wir auf einem Parkplatz und stellten uns den Wecker, damit wir den Samstag vor Ostern nicht auf 1.915m verbringen müssen.

Die Nacht war sternenklar, der Mond leuchtete hell über den benachbarten Berg „Scopi“ und durch den meterhohen Schnee oben am Pass, war es nachts richtig hell. So blieben (wie so oft) die Spiele im Bus verstaut und wir begaben uns auf eine nächtliche Erkundungstour, rund um unseren Stellplatz.


Samstag: Lukmanierpass – Locarno – Camping Melezza – Camping Gordevio

Am nächsten Tag ging es dann weiter richtig Locarno. Die Sonne schien und wir verabschiedeten uns vom Schnee um immer weiter Richtung „warme Temperaturen“ zu fahren. Nach Locarno fuhren wir ausschließlich über Dörfer, nicht über die Autobahn, um die Gegend noch besser kennenzulernen. Am Laggo Maggiore angekommen erkundeten wir gegen Mittag die Stadt und gönnten uns das erste Eis der Saison am Seeufer.

Später machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz Melezza. Es ist wirklich ein netter und gemütlicher kleiner Campingplatz, aber voller Tatendrang die Gegend noch weiter zu erkunden, machten wir uns erneut auf den Weg zum nächsten Campingplatz Gordevio. Der Weg dorthin führte vom ersten angefahrenen Campingplatz aus durch sehr schmale Straßen und über Brücken, sodass ich beim fahren ab und an mal kurz die Luft anhalten musste und hoffte nicht auf Gegenverkehr zu stoßen. Es war traumhaft schön, aber nichts für schwache Nerven. Von Locarno aus kommend, ist es jedoch kein Problem. Auf dem Weg zum Campingplatz kommt man an zahlreichen Gumpen und Badeplätzen vorbei. Es lohnt sich hier und da anzuhalten und die Gegend rund um das Wasser zu erkunden wie z.B. an die Maggia-Schlucht. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Es verunglücken durch Wasserstrudel und rutschige Steine immer wieder Menschen in dieser Gegend, daher sollte unbedingt auf die Beschilderung geachtet werden. Die Natur ist eben kein Spaßbad.

Der Campingplatz Gordevio ist ein schlichter und sehr gemütlicher Campingplatz am Flussufer. ADAC-Mitglieder bekommen hier einen Rabatt. Man steht auf Wiesenplätzen unter Birkenbäumen und Mischwald. Es befindet sich ein kleiner Pool und ein Supermarkt auf dem Campingplatz. Das Beste sind jedoch die richtig heißen Duschen! Die Zeltplätze sehen ebenfalls sehr gepflegt und schattig aus. Hier wurden am Ostersonntag die bunten Eier versteckt. Zahlreiche Weitwanderer und Kletterer machen hier mit dem Zelt halt. Daher ist es nicht überraschend, dass das Publikum überwiegend dementsprechend jung (25 bis 35 Jahren) ist. Viele waren mit einzigartigen Bullis und sonstigen Gefährten unterwegs. Genau richtig um sich während dem Abendessen ein bisschen umzuschauen. Über Ostern war der Platz relativ leer. Eine Reservierung war nicht notwendig.

Am Spätnachmittag war es noch so warm, dass wir im Fluss ein Bad nehmen konnten (mit anschließender heißer Dusche). Abends leuchteten zahlreiche Lagerfeuer am steinigen Flussufer – der perfekte Ort um Marshmallows und Stockbrot über dem Feuer zu backen. Sollte man kein Treibholz finden, bietet der kleine Campingplatz-Supermarkt auch ein paar Holzscheite zum Verkauf an.

Bitte fällt keine Bäume aus dem benachbarten Wald um ein Feuer zu machen. Feuchtes Holz qualmt eh nur und ihr tut der Natur damit nichts Gutes. Nach der Lagerfeuerromantik kann das Feuer mit dem Flusswasser gelöscht werden. Achtet bitte hier unbedingt auf Funkenflug und genügend Abstand zum Wald. Die Gegend ist im Sommer sehr trocken.


Sonntag: Camping Gordevio – Sabbione – Cascata di Foroglio – Sonogno

Ostersonntag fuhren wir noch ein Stück tiefer in das Tal hinein und kamen nach kurzer Fahrzeit in Sabbione an. Das Dorf ist nur im Sommer bewohnt und bettet sich zwischen vielen großen Felsblöcken. Irgendwie hat der kleine Ort etwas magisches an sich. Vielleicht liegt es an den großen Felsblöcken an denen sich die Häuser und Gärten schmiegen und einen selbst winzig klein aussehen lassen. Es erinnerte mich irgendwie an das Märchen Ronja die Räubertocher. Es lohnt sich hier auszusteigen und einen Spaziergang durch die Steinhäuser zu machen. Danach ging es weiter zum Wasserfall Cascata di Foroglio, welcher nicht weit entfernt vom gleichnamigen Dorf zu finden ist. Auch hier ist es einfach märchenhaft! Die Gegend mit der einzigartigen Bauweise der Häuser sieht einfach komplett anders aus. Nach einer kurzen und sehr einfachen Wanderung kommt man nach dem Spaziergang durch das kleine Dorf dem Wasserfall sehr nahe und hat einen schönen Ausblick auf das Tal. Wer nicht weiter ins nächste Verzascatal fahren möchte, kann auch die restliche Zeit hier verbringen und die weiteren Ausläufe des Tals erkunden. Für uns ging es jedoch gegen Nachmittag hin weiter Richtung Sonogno.

Auf dem Weg dorthin sollte man unbedingt die Augen offen halten. Viele kleine Haltebuchten laden zum anhalten ein. Wir fuhren an der Staumauer Diga di Verzasca vorbei. Dort war es jedoch so voll, dass wir dieses To-Do auf den nächsten Tag verschoben haben. Es bietet sich an das Verzasca-Tal um diese Jahreszeit bereits vormittags aufzusuchen. Am Nachmittag fallen die Schatten der umliegenden Berge ins Tal und es kühlt ab. In Sonogno gibt es einen kleinen Womo-Stellplatz auf dem man offiziell und gegen Bezahlung übernachten kann. Eine gepflegte öffentliche Toilette ist ebenfalls vorhanden.

Abends schlenderten wir noch durch das Dorf. Am Dorfrand liegt halb im Wald versteckt ein ziemlich cooler Spielplatz auf dem sich Kids ziemlich gut austoben können. Umgeben von Lärchen ist es hier bestimmt auch im Herbst wunderschön. Weiter gerade aus jagten wir gegen Abend noch der Sonne hinterher und spazierten zum nächsten Wasserfall Cascata della Froda. Wem das alles zu langweilig ist, der findet in der Gegend auch zahlreiche MTB-Strecken.


Montag: Sonogno – Diga di Verzasca – Lindau

Am nächsten Morgen machten wir uns auf die Heimreise. Wir waren schon relativ früh unterwegs und konnten uns somit bei der Talfahrt auch den Stausee in Ruhe anschauen. Zu dieser Jahreszeit führt der See wenig Wasser und lässt dadurch die Staumauer noch imposanter wirken. Es ist schon verrückt wie sehr wir Menschen die Natur um uns herum gestalten. Zu gerne hätte ich das Tal ohne Staumauer und -see gesehen. Wer noch ein bisschen Action braucht kann sich hier, wie James Bond in Goldeneye, in die Tiefe stürzen. Mir reichte es jedoch schon einfach nur die Staumauer runter zu schauen. Anschließend ging es auf dem direkten Weg zurück nach Lindau.


Ein wunderschöner Roadtrip den man über ein verlängertes Wochenende von Süddeutschland aus machen kann. Daheim oder in Österreich sollte man auf jeden Fall noch tanken, da es in der Schweiz dann doch eine Ecke teurer wird. Eine Vignette für die Schweiz/Österreich wird ebenfalls benötigt.

Dein Mixtape für deinen nächsten Roadtrip

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Dein Mixtape für deinen nächsten Roadtrip

Freitagabend. Schnell nach Hause und noch ein paar Sachen zusammenpacken. T-Shirt, Wanderhose, Pulli, Unterwäsche und einen Schlafanzug falls es kälter werden sollte. Ein kurzer Griff in den Kühlschrank nach Speck und Käse. Das leckere Nussbrot wird auch noch eingepackt. Ein Paulaner Spezi darf auch nicht fehlen. Die Campingtoilette ist aufbereitet, der Schlafsack aufgeschüttelt und der Waschbeutel steht in den Startlöchern. Fehlt nur noch ein bisschen Musik um dein Abenteuer einzuleiten und zu begleiten.

Hört in die nachfolgende Playlist rein, wenn ihr wissen möchtet was ich höre, wenn ich mit meinem fahrbaren zu Hause unterwegs bin. Musik ab!

Verratet mir gerne auch eure Lieblingssongs! Ich freu mich über jeden Tipp!